Herbert Piel: Ankunft Rheinland-Pfalz

 

Landesmuseum Koblenz | Haus der Fotografie

9. April  bis 18. Juni 2017

Herbert Piel dokumentierte im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. die Ankunft von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz. Piel wurde ausgewählt, weil er viele der Krisengebiete bereits besucht hat, aus denen die Menschen kamen. Er konnte daher auf eigene Erfahrungen, Erlebten und Hintergrundwissen aufbauen.
In seinen Aufnahmen zeigt der international bekannte Reportagefotograf nicht nur die Ankunft der Flüchtlinge, sondern auch die Arbeit der vielen behördlichen und ehrenamtlichen Helfer.
Die Aufnahmen, die Piel mit Leicas M Monochrom II anfertigte, zeichnen ein berührendes Bild der vielen tausend Menschen die in den Aufnahmeeinrichtungen leben: spielende und lernende Kinder, gelöst wirkende Erwachsene, skeptisch aber auch hoffnungsvoll in die Kamera blickende Teenager.
Seltener gerät das Provisorische und Beengte der Situation ins Blickfeld, das aber angesichts des erlebten Leids, das aus manchen Kinderaugen spricht, auch fast jegliche Bedeutung verliert.

Herbert Piel (* Neuss/ Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf, und lebt seit 1997 auf den
Rheinhöhen oberhalb von Boppard. Seit 1975 bewegt er sich fotografisch zwischen
Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz.
Piel arbeitete von 1975-1986 weltweit für internationale renommierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur, sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel aber auch für Wochen- und Tageszeitungen.
Piel ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Mitglied der
Landespressekonferenz RLP und Preisträger des wichtigsten deutschen Bildjournalisten-Preises
„Rückblende“ 1994.

Herbert Piel: Ankunft Rheinland-Pfalz

 

Landesmuseum Koblenz | Haus der Fotografie

9. April  bis 18. Juni 2017

Herbert Piel dokumentierte im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. die Ankunft von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz. In seinen Aufnahmen zeigt der international bekannte Reportagefotograf nicht nur die Ankunft der Flüchtlinge, sondern auch die Arbeit der vielen behördlichen und ehrenamtlichen Helfer. Die Fotografien zeichnen ein berührendes Bild der vielen tausend Menschen die in den Aufnahmeeinrichtungen leben.



Festung Ehrenbreitstein